Eigene Infrastruktur ist gesetzt
Du willst die Linux- und Docker-Referenzbereitstellung in eine von deiner IT verantwortete Zielumgebung einordnen.
Die smao Referenzbereitstellung läuft auf deiner Linux- und Docker-Infrastruktur. KI-Dienste und Produktdaten können in deiner Umgebung betrieben werden; notwendige Verbindungen dokumentieren wir mit deiner IT.
On Premises ist kein Datenschutz-Badge, sondern ein Betriebsmodell. Es passt, wenn technische Kontrolle und die Fähigkeit zum eigenen Betrieb zusammenkommen.
Du willst die Linux- und Docker-Referenzbereitstellung in eine von deiner IT verantwortete Zielumgebung einordnen.
Einkauf, Datenschutz oder Informationssicherheit brauchen ein konkretes Zielbild statt einer allgemeinen Hosting-Aussage.
Dein Team kann Infrastruktur, Netzwerk, Zugriffe und vereinbarte Betriebsaufgaben dauerhaft verantworten.
Das Zielbild zeigt nicht nur, wo smao läuft. Es hält auch fest, welche Verbindungen bestehen, welche Daten sie übertragen und wer sie verantwortet.
Der Anruf erreicht smao über die für das Projekt abgestimmte Telefonie-Anbindung.
Modellinferenz, Spracherkennung, Sprachausgabe, Wissenssuche sowie Anwendungs- und Objektdaten können in deiner Umgebung betrieben werden.
Ergebnisse gelangen nur über die freigegebenen Schnittstellen an CRM, Ticketing oder Workflows.
Das ist ein Referenzpfad, keine pauschale Zusage für jede Umgebung. Komponenten, Speicherorte und Verbindungen werden für das konkrete Projekt bestätigt.
Die Entscheidung betrifft nicht nur den Betriebsort. Sie verändert Einführung, Kapazitätsplanung, Verantwortlichkeiten und den Umgang mit Änderungen.
Wir beginnen nicht mit einer Produktdemo, sondern mit den Bedingungen, unter denen die Umgebung später sicher und zuverlässig betrieben werden soll.
Welche regulatorische, vertragliche oder technische Anforderung soll On Premises konkret erfüllen?
Welche Umgebung steht bereit und welches Anrufaufkommen sowie welche Parallelität muss sie abbilden?
Welche Telefonie, Fachsysteme und Schnittstellen sind für den produktiven Prozess erforderlich?
Wer verantwortet Netzwerk, Zugriffe, Monitoring, Backups, Änderungen und die Reaktion auf Störungen?
Wer etwas bereitstellt, freigibt, überwacht oder im Störungsfall übernimmt, gehört ins Betriebsmodell – nicht in eine spätere Annahme.
Zielumgebung, Netzwerkzonen, Zugriffswege, Kapazität und technische Abhängigkeiten werden eindeutig zugeordnet.
Bereitstellung, Konfiguration, Releases, Wartungsfenster, Tests und Abnahme erhalten einen vereinbarten Prozess.
Monitoring, Backups, Supportwege, Störungen und Eskalation werden vor dem Go-live mit Verantwortlichen versehen.
Anforderung, Zielumgebung und organisatorische Betriebsfähigkeit einordnen.
Komponenten, Datenpfade, Verbindungen, Kapazität und Verantwortlichkeiten dokumentieren.
Telefonie und Fachsysteme integrieren und die vereinbarten Funktions- und Sicherheitsprüfungen durchführen.
Freigaben, Supportwege und Betriebsprozesse abschließen, bevor die Umgebung produktiv geht.
Eine verfügbare Cloud-Integration ist nicht automatisch ein On-Premises-Kompatibilitätsnachweis. Entscheidend sind Schnittstelle, Netzweg, Authentifizierung und Datenumfang.
Die vorhandene Telefonie wird anhand ihrer Schnittstellen, Netzgrenzen und Routing-Anforderungen geprüft.
Nur die im Zielprozess benötigten Systeme und Datenfelder werden in die Architektur aufgenommen.
Schnittstellen, Webhooks und Automationen werden mit Authentifizierung, Richtung und Datenumfang dokumentiert.
Belastbare Antworten zu Einordnung, Planung, Betrieb und Anbindungen.
smao On Premises ist die Betriebsoption für kundeneigene Infrastruktur. Die aktuelle Referenzbereitstellung nutzt Linux und Docker Compose. Welche Komponenten, Datenpfade und Verbindungen zur konkreten Zielarchitektur gehören, wird vor dem Projektstart mit deiner IT dokumentiert.
Beide Betriebsmodelle basieren auf smao. Funktionsumfang, Kapazität, Integrationen und Betriebsprozesse werden für On-Premises-Projekte jedoch passend zur Zielumgebung festgelegt; eine pauschale Funktionsgleichheit versprechen wir nicht.
Die Referenzbereitstellung nutzt Linux und Docker Compose. Die konkrete Dimensionierung hängt unter anderem von Anrufaufkommen, Parallelität, Telefonie, angebundenen Systemen und dem gewünschten Betriebsmodell ab und entsteht deshalb erst nach der technischen Bestandsaufnahme.
Eine allgemeingültige Einführungszeit wäre unseriös. Der Aufwand richtet sich nach Zielumgebung, Freigabeprozessen, Telefonie, Integrationen und Abnahmeanforderungen und wird vor Projektbeginn eingegrenzt.
Modellinferenz, Spracherkennung, Sprachausgabe, Wissenssuche sowie Anwendungs- und Objektdaten können in der Kundenumgebung betrieben werden. Telefonie, E-Mail, Updates, Support und optionale Integrationen können freigegebene externe Verbindungen benötigen; diese werden für das Projekt dokumentiert.
Ein vollständig isolierter oder air-gapped Betrieb ist keine pauschale Zusage. Wenn das eine Anforderung ist, muss sie im Architekturgespräch ausdrücklich geprüft und für das vereinbarte Zielbild bestätigt werden.
Die Verantwortlichkeiten werden für das Projekt festgelegt. Dazu gehören insbesondere Infrastruktur, Netzwerk und Zugriffe sowie Monitoring, Backups, Änderungen, Supportwege und die Reaktion auf Störungen.
Telefonie, CRM, Ticketing und Workflows werden anhand der vorhandenen Schnittstellen und Sicherheitsvorgaben geprüft. Die allgemeine Integrationsübersicht zeigt verfügbare smao Anbindungen, ersetzt aber keine Kompatibilitätsprüfung für die On-Premises-Zielumgebung.
Zielbild · Datenpfade · Betriebsmodell